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 <title>BSW Solar: Pressemeldungen</title>
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 <title>BSW Solar: Pressemeldungen</title>
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 <lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 13:43:00 +0200</lastBuildDate>
 
 
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 <title>Solarbranche begrüßt Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung</title>
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 <![CDATA[<b>Solarbranche begrüßt Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Zur Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEGÄG)...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/a082c6f003.jpg" width="150" height="100" alt="" title="aufmacher pm vermittlungsaussch" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft durch das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland zu sichern.</p>
<p>Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden. „Zur akuten Schadensbegrenzung muss jetzt schnell nachgebessert werden. Ein Entschärfen der überzogenen Förderkürzung ist unverzichtbar, um zehntausende Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk zu retten“, appelliert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar an die Politiker von Bund und Ländern.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Zahlreiche Firmen verzeichnen nach einer in dieser Woche veröffentlichten Umfrage des BSW-Solar bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Die befragten BSW-Solar Handwerker, Großhändler und Produktionsunternehmen verdeutlichten die Ausmaße der geplanten Kürzungen: Über 50 Prozent der Solarunternehmen haben in den letzten Wochen bereits Stellen abgebaut. Bis Jahresende werden es 65 Prozent sein, wenn die Kürzungen der Solarförderung so wie vom Bundestag beschlossen umgesetzt werden. Bei den Umsätzen erwarten die Unternehmen 2012 gegenüber 2011 trotz eines starken, ersten Quartals Einbußen um 50 Prozent und 2013 rund 60 Prozent. Im April verzeichnete die Solarbranche bereits einen drastischen Umsatzeinbruch.</p>
<p>Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben.</p>
<p>Der BSW-Solar fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber in diesem Marktsegment zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom oder eine Direktvermarktung hier im Regelfall nicht möglich ist.</p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Fri, 11 May 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Neuer Rekord: fast 5.700 Veranstaltungen zur Woche der Sonne</title>
 <link>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14785&#38;cHash=98fdcc5c3db47c82032b086c8bf4c270</link>
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 <![CDATA[<b>Neuer Rekord: fast 5.700 Veranstaltungen zur Woche der Sonne</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Letzte Gelegenheit zum Besuch der Aktionswoche am Wochenende]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/91adaaa380.jpg" width="150" height="177" alt="" title="aufmacher wds rekord 2012" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Solarstrom und Solarwärme ermöglichen Haushalten die Energiewende in den eigenen vier Wänden: Die Nutzungsmöglichkeiten der solaren Energieerzeugung sind bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Unter dem Motto „Deine Energiewende“ informiert deshalb eine Vielzahl lokaler Veranstalter in ganz Deutschland seit vergangenem Freitag über die Sonnenenergie. Mit 5.687 Veranstaltungen erreicht die bundesweite Woche der Sonne einen neuen Rekord und unterstreicht damit, dass sich die Bürger an der Energiewende beteiligen wollen. Die Aktionswoche läuft noch bis Sonntag.</p>
<p>Seit dem Start der jährlichen Aktionswoche 2007 haben Handwerksbetriebe, Umweltverbände, Verbraucherzentralen, Energieberater und andere lokale Veranstalter noch nie so viele Aktionen und Events zur Woche der Sonne angeboten wie in diesem Jahr. „Solarstrom und Solarwärme sind Bürgerenergien. Das macht die Woche der Sonne mit ihrer wachsenden Zahl von Partnern und Unterstützern sehr eindrucksvoll deutlich“, sagte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), in einer ersten Zwischenbilanz. Der Verband ruft zum sechsten Mal zu der Aktionswoche auf.</p>
<p>Im Fokus steht 2012 die Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme. Wie eine zum Auftakt der Aktionswoche vorgestellte Studie des Ingenieurbüros für neue Energien (IfnE) herausstellt, gibt es hier sowohl bei Privathaushalten als auch bei Gewerbebetrieben noch viel ungenutztes Potenzial. Während etwa 2011 in Deutschland nur rund 5,6 Terawattstunden (TWh) Wärmeenergie mit Solarthermie erzeugt wurden, ließe sich dieser Anteil bis 2020 auf etwa 14 TWh fast verdreifachen. Und im Bereich des selbst verbrauchten (also nicht ins Netz eingespeisten) Solarstroms liegen die Steigerungsraten noch weit höher: 2010 wurden nach vorläufigen Berechnungen etwa 0,1 TWh Solarstrom direkt verbraucht. 2020 könnte dieser Eigenverbrauch der Studie zufolge bereits zwischen 10 und 15 TWh ausmachen: Dies entspräche etwa 7 bis 11 Prozent des Haushaltsstromverbrauchs. „Allein im Bereich der Ein?, Zwei? oder Mehrfamilienhäuser gibt es in Deutschland etwa zehn Millionen Dächer, die sich für die Erzeugung von Solarstrom und/oder Solarwärme eignen“, betonte Mayer: „Von diesen geeigneten Dächern werden bisher aber nur rund zwei Millionen tatsächlich genutzt. Da liegt ein vielversprechendes Energiepotenzial derzeit noch millionenfach brach.“</p>
<p>Bis Sonntag (13. Mai) haben Verbraucher noch die Gelegenheit, sich bei hunderten Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet zu informieren, ob ihr Dach für die solare Energieerzeugung infrage kommt. Fachkundige Experten und Praktiker beantworten vielerorts Verbraucherfragen zu Installation, Technik, Förderung und Finanzierung von Solaranlagen. Zu den Höhepunkten des bundesweiten Programms zählen Entdeckungstouren zu Sonnenkraftwerken und anderen Erneuerbare-Energie-Anlagen, Ausstellungen, Rundfahrten mit Solarmobilen, Tage der offenen Tür bei Handwerksbetrieben und Herstellern sowie Solar-Events und Feste unter freiem Himmel.</p>
<p>Alle Aktionen zur Woche der Sonne können über die Veranstaltungssuche im Internet recherchiert werden: <a href="http://www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html</a> </p>
<p>Partner der Woche der Sonne sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), die Handwerksverbände ZVEH, ZVSHK und ZDH sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Schirmherr ist Bundesumweltminister Norbert Röttgen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a> </p>]]></description>
 
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 <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Umsatzeinbruch und Entlassungswelle in der Solarstrom-Branche durch Förderkürzung</title>
 <link>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14767&#38;cHash=ed3ac1a96576525749523d9130cfef33</link>
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 <![CDATA[<b>Umsatzeinbruch und Entlassungswelle in der Solarstrom-Branche durch Förderkürzung</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Umfrage: Bereits 50% Umsatzeinbruch bei Solarstrom-Unternehmen in Deutschland infolge drastischer...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/577ed00a6c.jpg" width="150" height="101" alt="" title="aufmacher pm pvlegal" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Die von der Bundesregierung geplanten harten Einschnitte der Solarstrom-Förderung haben bereits großen Schaden in der Solarstrom-Branche verursacht. Nach einer heute veröffentlichten Umfrage des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) verzeichneten Photovoltaik-Unternehmen im April dieses Jahres einen Umsatzeinbruch von über 50 Prozent. In den nächsten Monaten und auch für das Jahr 2013 wird mit einem weiteren Auftragsrückgang gerechnet. Schon jetzt entlassen über der Hälfte der Solarunternehmen Mitarbeiter.</p>
<p> Die Solarbranche appelliert angesichts der dramatischen Zahlen an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen. Am Freitag dieser Woche (11. Mai) entscheidet sich, ob im Bundesrat eine Mehrheit für die Anrufung eines Vermittlungsverfahrens zustande kommt. Dann steht das Erneuerbare-Energien-Gesetz mit den geplanten Kürzungen der Solarstromförderung in der Länderkammer auf der Tagesordnung. Sollte es zu keiner Einigung im Vermittlungsverfahren kommen, kann die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes mit einer Zweidrittel-Mehrheit vom Bundesrat aufgehalten werden.  </p>
<p> „Die viel zu starken Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung haben das Investitionsklima in Deutschland vergiftet, die Umsätze einbrechen lassen und bereits weit über 10.000 Menschen ihren Solar-Job gekostet,“ kritisiert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). </p>
<p> In einer heute veröffentlichten Umfrage unter BSW-Solar Handwerkern, Großhändlern und Produktionsunternehmen wurden die Ausmaße der geplanten Kürzungen deutlich: Über 50 Prozent der Solarunternehmen haben in den letzten Wochen bereits Stellen abgebaut. Bis Jahresende werden es 65 Prozent sein, wenn die Kürzungen der Solarförderung so wie vom Bundestag beschlossen umgesetzt werden. Bei den Umsätzen erwarten die Unternehmen 2012 gegenüber 2011 trotz eines starken, ersten Quartals Einbußen um 50 Prozent und 2013 rund 60 Prozent.  </p>
<p> „Nur die Bundesländer können den Schaden jetzt noch begrenzen. Ihr Widerstand muss die Bundesregierung jetzt zum Einlenken bewegen“, so Körnig. Die Solarbranche fordert die Landesministerpräsidenten auf, sich schützend vor die Beschäftigten der Branche zu stellen und die Kürzungspläne über den Bundesrat deutlich abzumildern.  </p>
<p> Seit Amtsantritt im Herbst 2009 hat die Bundesregierung das entscheidende Erneuerbare-Energien-Gesetz vier Mal zum Teil grundlegend geändert, ganze Marktsegmente aus der Förderung genommen und die Einspeisevergütung für Solarstrom halbiert. Zuletzt ist eine Neufassung des Gesetzes gerade erst am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Jetzt soll rückwirkend zum 1. April 2012 wieder eingegriffen werden. Bis Anfang 2013 summieren sich die neu geplanten Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung auf bis zu 45 Prozent. Die Bundesregierung verfolgt damit das Ziel, den Zuwachs an Solarstromleistung gegenüber den Vorjahren mindestens zu halbieren. </p>
<p> Der BSW-Solar kritisiert, dass gegenwärtig ohne nachvollziehbaren Grund eine ganze Zukunftsbranche aufs Spiel gesetzt werde. Sachlich fundierte Gründe für die überzogene Reduktion der Solarstrom-Förderung gebe es nicht. Der weitere Ausbau der Solarenergie fällt nach Expertenmeinung kostenseitig kaum noch ins Gewicht und ist technisch zweifelsfrei machbar. Körnig: „Die Bundesregierung muss sich endlich klar zur Energiewende bekennen. Jetzt entscheidet sich, ob Deutschland auch die ökonomischen  Früchte seiner Pionierrolle ernten wird oder diese anderen Ländern überlässt.“   </p>
<p> Schnelle Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben. </p>
<p> Informationen zu den Studien zur technischen Machbarkeit des Solarausbaus (<a href="http://tinyurl.com/cuhr55q" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/cuhr55q</a>) und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Verbraucherstrompreise  (<a href="http://tinyurl.com/83d3r7n" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://tinyurl.com/83d3r7n</a>). </p>
<p> Methodik der Umfrage: Web-basierte Befragung von 555 Solarunternehmen aus den Segmenten Handwerk, Großhandel und Produktion vom 26.4. bis 8.5. 2012 durch den Bundesverband Solarwirtschaft e.V. </p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Wed, 09 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Sonnenhäuser bestens fürs Klima</title>
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 <![CDATA[<b>Sonnenhäuser bestens fürs Klima</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Solares Heizen bringt bis zu 67 Prozent größere CO2-Einsparung als maximale Dämmung / BSW-Solar...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/0db7c49ecf.jpg" width="150" height="136" alt="" title="waermedaemmung aufmacher" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Solarthermische Heizsysteme machen ein Haus um bis zu 67 Prozent energieeffizienter als Häuser mit maximal optimierter Gebäudehülle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft, in der erstmals die Effizienz von Dämmung und Solarthermie umfassend verglichen wurde. Das durchführende Sonnenhaus-Institut e.V. und das Ingenieurbüro Econsult stellen in der Studie fest, dass Gebäude mit einem hohen solarthermischen Deckungsanteil dadurch deutlich klimaschonender sein können. Beispiel: Ein Effizienzhaus 70 mit einer kombinierten Pellet- und Solarheizung, bei dem die Solarwärme-Anlage mindestens 60 Prozent des Raumwärme- und Warmwasserbedarfs abgedeckt, stößt nur 2 Kilogramm pro Quadratmeter Nutzfläche im Jahr aus. Der CO2-Ausstoß von einem Passivhaus vergleichbarer Größe mit Gastherme und Trinkwasser-Solaranlage liegt bei 6 Kilogramm – das ist die dreifache Menge (vgl. Grafik).</p>
<p>„Staatliche Effizienzförderung erzielt optimale klimaschonende Wirkung, wenn sie direkt an den Primärenergiebedarf eines Gebäudes gekoppelt ist“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Deswegen sollten die Ergebnisse der Studie bei der Gesetzgebung berücksichtigt werden, etwa bei der Übernahme der EU-Gebäuderichtlinie in nationales Recht, an der in Deutschland aktuell gearbeitet wird. Mayer: „Solarthermische Heizkonzepte mit hohen solaren Deckungsgraden können deutlich mehr Klimagase einsparen als staatlich geförderte Effizienzhäuser. Wenn Solarwärme XXL gleichberechtigt mit der Effizienzhaus-Förderung finanziell unterstützt würde, könnten die von der Bundesregierung gesteckten Klimaschutzziele effizienter erreicht werden.“ </p>
<p>In der Studie wird das Gebäude als Gesamtsystem betrachtet, in dem die Gebäudehülle und die Anlagentechnik zusammenspielen. Durch die Verwendung gleicher Rahmenbedingungen und Rechenmethoden wurde die Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Effizienz-Hausvarianten hergestellt. Hierzu zählen Baukosten und Energiepreise sowie Energieverbrauch und Nutzerverhalten. „Die Studie ist die Grundlage für eine objektive Diskussion über das innovative und energieeffiziente Bauen der Zukunft – auch vor dem Hintergrund einer höheren Fördereffizienz“, stellt Peter Rubeck fest, Mitautor und Geschäftsführer des Sonnenhaus-Instituts. „Zum ersten Mal ist es bei Effizienzgebäuden möglich, gewissermaßen Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen.“ </p>
<p>Untersucht wurden drei Gebäudestandards – das Effizienzhaus 70, das Effizienzhaus 55 sowie das Passivhaus –, die unter die Fördersystematik der KfW-Bankengruppe für Effizienzhäuser fallen. Jeder dieser Gebäudestandards wurde in Verbindung mit jeweils vier unterschiedlichen Anlagetechniken untersucht: von der Ausstattung mit Fußbodenheizung mit Gas-Brennwert und Standard-Solaranlage, über Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bis hin zu Solaranlage mit Standard-Deckungsanteil und Pelletheizung sowie Solaranlage mit 60 Prozent Deckungsanteil und Pelletofen. </p>
<p>Erläuterung: Effizienzhäuser verbrauchen 55 bzw. 70 Prozent vom Jahresprimärenergiebedarf des Referenzgebäudes nach Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009. Solarwärme XXL (Solar 60) steht für Gebäude, bei denen die Solarwärme-Anlage mindestens 60 Prozent des Raumwärme- und Warmwasserbedarfs abgedeckt. Einfache Kombi-Anlagen dienen vor allem zur Brauchwassererwärmung und decken zehn Prozent des Raumwärmebedarfs ab. Die Kombi-Anlagen mit der Zusatzheizung Gastherme oder Pelletkessel ergeben die Heizsysteme „Gas+Solar“ oder „Pellet+Solar“. </p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Studie: Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme bietet wachsendes Sparpotenzial</title>
 <link>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14747&#38;cHash=5e7272b2b0d5060aab154960ba8dc74f</link>
 <description>
 <![CDATA[<b>Studie: Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme bietet wachsendes Sparpotenzial</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Bundesweit über 5.000 Veranstaltungen zur Woche der Sonne]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/edba148ae9.jpg" width="150" height="107" alt="" title="aufmacher pm wds 2012" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Die Preise für Strom und fossile Brennstoffe wie Öl und Gas steigen stetig. Vor diesem Hintergrund bietet die Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme ein wachsendes Sparpotenzial für Haushalte. Dies unterstreicht eine Studie des Ingenieurbüros für neue Energien (IfnE), die der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) am Donnerstag anlässlich des Auftakts zur bundesweiten Woche der Sonne (4. bis 13. Mai) in Berlin vorstellte. An der Veranstaltung nahmen auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Ursula Heinen-Esser, Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel und Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie der Verbraucherzentrale NRW, teil.</p>
<p>Mehr Energieunabhängigkeit für Verbraucher: Mit Solarstrom und Solarwärme können Haushalte schon heute einen erheblichen Teil ihres Energieverbrauchs selbst produzieren. Wie die IfnE-Studie ergab, kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt auf Jahressicht bis zu 40 Prozent seines Strombedarfs mithilfe der eigenen Solaranlage decken. Solarthermieanlagen können je nach Gebäudetyp und Anlagengröße zwischen 8 und 60 Prozent der benötigten Wärme für Warmwasser und Heizung liefern. Laut der Studie kann selbst genutzte Solarenergie für den erwähnten Haushalt aktuell ein Sparpotenzial zwischen 220 Euro und 300 Euro pro Jahr erschließen. Bis 2020 kann sich dieser Vorteil auf jährlich 640 Euro bis 990 Euro vergrößern. Im Vergleich zur fossilen Energieerzeugung vermeiden Bewohner von Einfamilienhäusern (Neubau nach EneV 2009) mit Solartechnik zudem jährlich rund 4 Tonnen CO2.</p>
<p>„Mit Investitionen in Solarstrom und Solarwärme können die Bürger direkt zum Gelingen der Energiewende beitragen“, erklärte Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium: „Bei den vielen tausend Veranstaltungen zur Woche der Sonne in ganz Deutschland können sie sich informieren, welche Möglichkeiten die Erneuerbaren Energien für den eigenen Haushalt bieten.“ Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel hob das große Besucherinteresse an den Veranstaltungen in den vergangenen Jahren hervor. „Die Woche der Sonne ist eine eindrucksvolle gesellschaftliche Demonstration für Erneuerbare Energien, für Klimaschutz und für die Energiewende“, sagte Remmel: „Wer heute noch ohne Haustechnik auf regenerativer Basis baut, baut eine Immobilie mit eingebauter Wertminderung.“</p>
<p>Die vorgestellte Studie beleuchtet unter anderem die Möglichkeiten zum Eigenverbrauch von Solarstrom vor dem Hintergrund der aktuellen Vorlage zur Änderung der Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wer seit 1. April 2012 eine Photovoltaikanlage neu in Betrieb genommen hat, wird laut der geplanten Neuregelung rückwirkend nicht mehr für 100 Prozent des ins Netz eingespeisten Solarstroms eine Vergütung erhalten, sondern ist aufgefordert, einen bestimmten Anteil selbst zu verbrauchen oder zu vermarkten. Dies betrifft vor allem auch private Betreiber von Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach. Da die Vermarktung des Solarstroms für private Betreiber kleinerer Dachanlagen in der Regel zu aufwändig sei, stelle die Regelung de facto eine Verpflichtung zum Eigenverbrauch dar, stellt die Studie fest.</p>
<p>Derzeit speist die Mehrheit der Besitzer von Photovoltaikanlagen ihren Solarstrom komplett ins öffentliche Netz ein. Neben der Einspeisung gewinnt der Direktverbrauch des Solarstroms im eigenen Haushalt aber eine wachsende Bedeutung für die rasche Refinanzierung der Anlageninvestition: Angesichts steigender Haushaltsstrompreise, einer stetig sinkenden Einspeisevergütung und fallender Anschaffungskosten für Solarstromanlagen wächst die Sparrendite. So kann ein Vier-Personen-Haushalt, der einen Teil des Solarstroms direkt verbraucht, im Vergleich zur Einspeisung bereits heute einen finanziellen Vorteil von jährlich etwa 30 Euro erzielen. Bis 2020 wird dieses Sparpotenzial voraussichtlich auf bis zu 150 Euro pro Jahr steigen, prognostiziert die Studie. Hinzu kommen die Einnahmen durch die Einspeisevergütung. Die Erzeugung von Solarwärme mit einer Solarthermieanlage erhöhe diesen finanziellen Nutzen noch durch eingesparte Kosten für fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Gas: Dies ermögliche aktuell bei Altbauten Einsparungen in Höhe von bis zu 270 Euro im Jahr (2020: bis 490 Euro) und bei Neubauten bis 190 Euro (2020: bis 840 Euro).</p>
<p>„Der Einstieg in die Solarenergie lohnt sich für Verbraucher nach wie vor“, betonte Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. „Wer mit Photovoltaik und Solarthermie Strom und Wärme erzeugt, kann seine Energiekosten erheblich senken“, sagte Sieverding.</p>
<p><b>Mehr Solarstrom und Solarwärme im Haushalt nutzen</b></p>
<p>Die IfnE-Studie nennt außerdem konkrete Maßnahmen, wie Verbraucher einen möglichst hohen Anteil ihres Energiebedarfs mit Solarstrom und Solarwärme decken können. Im Fall des Solarstroms lässt sich ein höherer Deckungsgrad zum Beispiel durch die Anpassung der Betriebszeiten von Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine an die Sonnenstunden erreichen: Wer solche elektrischen Geräte vor allem tagsüber nutzt, kann mehr eigenen Solarstrom verbrauchen. Hinweise für eine passgenaue Abstimmung von Solarstromproduktion und Verbrauch können ein elektronisches Steuerungssystem oder ein „intelligenter Zähler“ (Smart Meter) liefern.</p>
<p>Bei der Solarthermie können eine optimierte Gebäudedämmung, ein größerer Wärmespeicher, eine optimale Abstimmung des Heizsystems sowie einfache Maßnahmen wie die Anpassung der Heiztemperatur an die Nutzungszeiten von Räumen und gezieltes Lüften helfen, einen höheren Anteil des Wärmebedarfs solar zu erzeugen. Das für die Wasch- oder die Spülmaschine benötigte Warmwasser kann ebenfalls über die Solarthermieanlage bereitgestellt werden. Je nach Gebäudetyp können Haushalte mithilfe solcher Maßnahmen mehr als 60 Prozent ihres Bedarfs an Heizwärme und Warmwasser mit Solarthermie decken.</p>
<p><b>Bundesweit über 5.000 Veranstaltungen vom 4. bis 13. Mai</b></p>
<p>Mehr Informationen zur Nutzung von Solarstrom und Solarwärme gibt es bei den bundesweit über 5.000 Veranstaltungen während der Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012. Handwerksbetriebe, Kommunen, Vereine, Verbraucherzentralen, Energieberater, Schulen und Solarbegeisterte bieten ein vielfältiges Programm, z. B. Beratertage, Besichtigungen von Sonnenkraftwerken, Tage der offenen Tür, Probefahrten mit Solarmobilen, Erlebnisausflüge zu Erneuerbare-Energie-Projekten, bunte Solarfeste in Städten und Gemeinden sowie viele weitere Aktionen. Schirmherr der Aktionswoche ist Bundesumweltminister Norbert Röttgen.</p>
<p>„Solarenergie macht unabhängiger, schützt das Klima und spart Geld“, betonte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar): „Über 8 Millionen geeignete Hausdächer stehen für die Installation von Solaranlagen bereit. Dieses Potenzial wollen wir nutzen und mit Partnern und Unternehmen unter dem gemeinsamen Motto „Deine Energiewende“ zeigen, wie Verbraucherinnen und Verbraucher an der Energiewende mitwirken können“, so Mayer. </p>
<p>Der BSW-Solar ruft in diesem Jahr zum sechsten Mal zu der Aktionswoche auf. Partner der Woche der Sonne sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), die Handwerksverbände ZVEH, ZVSHK und ZDH sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Alle Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über die Veranstaltungssuche im Internet recherchiert werden: <a href="http://www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html</a> </p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a> </p>]]></description>
 
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 <pubDate>Thu, 03 May 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
 
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 <item>
 <title>Umweltausschuss im Bundesrat fordert weniger starke Einschnitte bei Solarstrom-Förderung</title>
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 <![CDATA[<b>Umweltausschuss im Bundesrat fordert weniger starke Einschnitte bei Solarstrom-Förderung</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Solarverband begrüßt klares Votum im Umweltausschuss des Bundesrates, EEG-Änderungsgesetz...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/7ab632026e.jpg" width="150" height="100" alt="" title="aufmacher betreiberspecial" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.03.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung über ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag nun doch noch nachgebessert werden. Der federführende Umweltausschuss der Länderkammer empfahl heute mehrheitlich, in  Verhandlung mit dem Bund zu treten, um Nachbesserungen am Erneuerbare Energien-Änderungsgesetz (EEG ÄG) zu erzielen. Am 11. Mai 2012 entscheidet sich im Bundesrat, ob tatsächlich ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat in dieser Frage eingeleitet wird.</p>
<p> Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sieht sich durch das Votum der Umwelt- und Energieminister der Länder in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem  breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland nicht zu gefährden. </p>
<p> Günther Cramer, Präsident des BSW-Solar: &quot;Es geht jetzt um eine schnelle Schadensbegrenzung, um Zehntausende Jobs in Produktion, Handel und Handwerk und um die Existenz vieler mittelständischer Solarunternehmen.&quot; Zahlreiche Firmen verzeichnen nach Angaben des BSW-Solar bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Tausende Arbeitsplätze wurden in der Solarbranche in den letzten Wochen bereits gestrichen. Weltweite Überkapazitäten und ein starker Wettbewerbsdruck verschärfen die Situation zusätzlich. </p>
<p> Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland gegenüber dem Zuwachs der Jahre 2010 und 2011 mindestens zu halbieren. Gutachten belegen, dass ein weiterer kraftvoller Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland hingegen keine wesentlichen technische Probleme bereitet und sich die weiteren auf den Stromverbraucher umgelegten Anschubkosten durch den Preisverfall von Solarmodulen zudem im Rahmen halten. Allein in den letzten drei Jahren wurde die Förderung neuer Solarstromanlagen von der Bundesregierung bereits halbiert. Inzwischen liegt die Solarstrom-Förderung bereits auf dem Niveau konventioneller Haushalts-Stromtarife. &quot;Die Angst vor einem zu starken und schnellen Ausbau der Solarenergie ist technisch und wirtschaftlich völlig unbegründet und spielt nur den großen Energiekonzernen in die Hände. Diese haben kein Geschäftsmodell für die Photovoltaik und kein Interesse daran, dass immer mehr Bürger ihre  Stromversorgung selbst in die Hand nehmen&quot;, so Cramer. </p>
<p> Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind. Hier dürfte sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern,  Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben. </p>
<p> &quot;Hier haben sich in der letzten Zeit viele Genossenschaften und Bürgerbeteiligungen gebildet. Diesen darf die Politik jetzt nicht die Grundlage entziehen. Für den Erfolg und die Akzeptanz der Energiewende ist es von großer Bedeutung, dass auch in Zukunft Menschen mit kleinem Geldbeutel oder Mieter ohne eigenes Hausdach an der Energiewende teilhaben können&quot;, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. </p>
<p> Der Verband fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht schlagartig wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber dieser mittelgroßen Anlagen zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und  erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom hier im Regelfall nicht möglich ist. </p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Solarwärme: Starker Start ins Jahr 2012</title>
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 <![CDATA[<b>Solarwärme: Starker Start ins Jahr 2012</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Absatz der Solarkollektoren steigt im ersten Quartal 2012 gegenüber Vorjahreszeitraum um gut 7...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/66626cd552.jpg" width="150" height="109" alt="" title="aufmacher pm st absatz-0412" /><br>BSW-Solar/BDH]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Der Absatz von Solarwärmekollektoren hat im ersten Quartal 2012 mit einer Steigerung von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugelegt. Damit setzt sich ein Wachstumstrend fort, der sich mit einem Plus von 10% übers Gesamtjahr 2011 bereits abzeichnete. Das belegt die heute in Berlin veröffentlichte Marktstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). Demnach wurden von Januar bis März dieses Jahres knapp 219.000 Quadratmeter Kollektorfläche verkauft (Q1/2011: 204.000 Quadratmeter). Betrachtet man nur den März, betrug der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresmonat allein 18%.</p>
<p>„Wer sich von der Heizkosten-Spirale abkoppeln möchte, setzt auf günstige Solarwärme – das gilt für Häuslebauer und für Eigenheimbesitzer mit Modernisierungsplänen gleichermaßen“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar. „Dabei empfiehlt sich die Kombination aus Gas- oder Öl-Brennwerttechnik mit Solarwärme. Sie spart bis zu 40% Energie und wird zudem vom Bund finanziell gefördert“, ergänzt Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH.</p>
<p>Nach dem Ende der Heizperiode beginnt jetzt die optimale Zeit zur Heizungsmodernisierung. Immer mehr Menschen setzen dabei auf die Kombination von Sonnenheizung mit einem modernen Heizkessel. Die Heizungsmodernisierung in Kombination mit einer Solaranlage drückt die Heizkosten um bis zu 50%. Von der viel diskutierten Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom ist die Solarwärme im Übrigen nicht betroffen.</p>
<p><b>Achtung Redaktionen:</b> In unserer <a href="http://www.solarwirtschaft.de/pressegrafiken/" class="internal-link" >Mediathek</a> liegt dazu eine aktuelle Infografik vor.</p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Woche der Sonne informiert bundesweit über Solarenergie</title>
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 <![CDATA[<b>Woche der Sonne informiert bundesweit über Solarenergie</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Noch immer liegt das Energiepotenzial von Millionen Dächern in Deutschland brach: Nur ein Bruchteil...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/6fd7b8ae8d.jpg" width="150" height="75" alt="" title="aufmacher pm wds2" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Auf rund zwei Millionen Dächern von Wohngebäuden in Deutschland sind Module zur Erzeugung von Solarstrom und/oder Kollektoren für die Solarwärmeproduktion installiert. Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft sind mindestens weitere acht Millionen der insgesamt etwa 18 Millionen deutschen Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser für die solare Energieerzeugung geeignet. Dies entspricht insgesamt einem Solarpotenzial von etwa 55 Prozent aller Dächer auf deutschen Wohngebäuden. Demnach lassen mehr als drei Viertel der Hausbesitzer mit geeigneten Dachflächen das solare Energiepotenzial ihrer Gebäude brachliegen.</p>
<p>Angesichts der fortschreitenden Kostensenkung wird die Installation von Solaranlagen immer attraktiver. „Dächer können weit mehr sein als eine bloße Schutzhülle gegen Kälte, Regen oder Schnee“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. „Wer sein Haus mit Solartechnik ausrüstet, kann umweltfreundlich Strom und Wärme produzieren – und die Investition in Solarstrom oder Solarwärme zahlt sich auch aus“, betont Mayer: „Besitzer von Solarstromanlagen auf dem Hausdach erhalten eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung und können den produzierten Strom außerdem im eigenen Haushalt sofort nutzen. Angesichts steigender Heizkosten liefert eine Solarwärmeanlage jährlich wachsende Einsparungen - und das frei von Steuern und Inflation.“</p>
<p>Mithilfe eines qualifizierten Fachbetriebs oder Energieberaters lässt sich schnell herausfinden, ob das eigene Dach geeignet ist. Überprüft werden sollten dabei unter anderem die Größe der zur Verfügung stehenden Dachfläche, ihr Neigungswinkel, die Ausrichtung (Himmelsrichtung), mögliche Schattenquellen und die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der jeweiligen Region. Die Kosten für einen Vor-Ort-Termin mit einem unabhängigen Energieberater liegen je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Viele Städte und Gemeinden stellen außerdem sogenannte Solarkataster im Internet zur Verfügung, die eine erste Orientierung bieten können. Auf einer Karte sind dort die geeigneten Dachflächen im jeweiligen Ort markiert.</p>
<p><b>Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai - Informationen zur Solarenergie aus erster Hand</b></p>
<p>Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a> recherchiert werden. Über die Funktion „Fachbetrieb finden“ stehen zusätzlich Kontaktdaten von spezialisierten Firmen in der jeweiligen Region zur Verfügung.</p>
<p>Die Woche der Sonne steht diesmal ganz im Zeichen des Mottos „Deine Energiewende“. Seit 2007 machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam stark für den Ausbau der solaren Energieerzeugung. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Handwerksverbände und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit mehr als 400.000 Menschen die Veranstaltungen während der Woche der Sonne.</p>
<p>Die Woche der Sonne wird organisiert vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Mehr Informationen im Internet unter <a href="http://www.woche-der-sonne.de" target="_blank" >www.woche-der-sonne.de</a> </p>]]></description>
 
 <guid>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14723&#38;cHash=e4dd2530541ff7d28de978ff54330588</guid>
 <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>Solarstromproduktion steigt im ersten Quartal um über 40%</title>
 <link>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14700&#38;cHash=ad93fa7297a7fd1d34cc34f87c0ece35</link>
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 <![CDATA[<b>Solarstromproduktion steigt im ersten Quartal um über 40%</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Photovoltaik-Branche befindet sich durch weltweite Überkapazitäten und unstete Förderpolitik in...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/b8fc1fa9a7.jpg" width="150" height="99" alt="" title="aufmacher pv nachfuehrung" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Die Solarstrom-Erzeugung in Deutschland ist im ersten Vierteljahr 2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als 40 Prozent gewachsen auf insgesamt 3,9 Milliarden Kilowattstunden. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund vier Millionen Haushalten. In den letzten drei Jahren wuchs der Solaranteil an der deutschen Stromversorgung damit von einem auf rund vier Prozent. Im gleichen Zeitraum ist es der Solarbranche durch eine Vielzahl von Innovationen und Rationalisierungsmaßnahmen gelungen, die Preise für schlüsselfertige Solarstromanlagen zu halbieren und damit die wiederholte Reduktion der Solarstrom-Förderung weitgehend zu kompensieren. Der weitere Ausbau der Solarstrom-Nutzung wirkt sich damit kaum noch auf die Verbraucher-Strompreise aus, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Aktuell liegt der durchschnittliche Endkundenpreis für fertig installierte Solarstromanlagen bis 100 kWp Leistung bei 1.969 Euro ohne Mehrwertsteuer pro Kilowatt (1. Quartal 2009: 3.922 Euro).</p>
<p> Der internationale Wettbewerb in der Solarstrom-Branche hat sich in jüngster Zeit aber erheblich verschärft. Insbesondere in China wurden in den letzten Jahren staatlich gewollt gewaltige Produktionskapazitäten aufgebaut, erleichtert wesentlich durch sehr einfachen Zugang zu Kapital und besonders attraktive industriepolitische Rahmenbedingungen.  </p>
<p> Die Solarstrom-Branche befindet sich gegenwärtig in einer Phase der Konsolidierung. Deutschland hat nach Einschätzung des BSW-Solar aber gute Chancen, weiterhin eine Führungsrolle bei den Erneuerbaren Energien zu übernehmen und auch für die Solarindustrie ein attraktiver Standort zu bleiben. Voraussetzung dafür sei aber ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Energiewende, zum weiteren Vorrang Erneuerbarer Energien und die Korrektur jüngster Fehlentscheidungen bei der zu starken Reduktion der Solarstromförderung.  </p>
<p> Die permanenten Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hätten die Situation der Solarbranche in den letzten Jahren unnötig erschwert. „Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Zweifel zerstreut, dass es ihr mit der Energiewende wirklich ernst ist,“ so Körnig. Allein in den letzten drei Jahren wurde das Fördergesetz vier Mal geändert. Die letzte Gesetzesnovelle mit gravierenden Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung wurde gerade an den Bundesrat überwiesen. Die Branche hofft auf Nachbesserungen über den Vermittlungsausschuss, um die Erfolgsgeschichte der Photovoltaik in Deutschland fortschreiben zu können. </p>
<p> Die Bundesregierung sei gleichzeitig gefordert, in enger Zusammenarbeit mit der internationalen Staatengemeinschaft einen faireren globalen Wettbewerb um die besten Ideen und Technologien sicherstellen. Dieser sei eine Grundvoraussetzung für die schnelle Verbreitung sowie eine nachhaltige Kostensenkung und Markteinführung der Photovoltaik und ist von größter Relevanz für den Erhalt und den Ausbau der industriellen PV-Produktion in Deutschland. </p>
<p> „In Deutschland sind viele hoch innovative Solarunternehmen beheimatet, die in ihren Marktsegmenten weiterhin zur internationalen Spitze zählen“, sagte Körnig heute in Berlin. So können zum Beispiel der Photovoltaik-Maschinenbau, Wechselrichterhersteller, Spezialglas-Lieferanten und Silizium-Produzenten hohe Exportanteile ausweisen. Im internationalen Maßstab einmalig ist die Photovoltaik-Forschungslandschaft mit ihren über 50 Instituten und Universitäten. Für erhebliche Wertschöpfung in Deutschland sorgen außerdem das Installationshandwerk, Projektierer und die Betreiber der Solarstromanlagen. Selbst in der durch starke internationale Konkurrenz geprägten Herstellung von Photovoltaik-Modulen ist angesichts steigender Transportkostenanteile und wachsender Weltmärkte ein positiver Ausblick möglich. Körnig: „Die bereits getätigten Investitionen in die Photovoltaik-Technologie können sich auch volkswirtschaftlich für Deutschland auszahlen, wenn Deutschland jetzt Flaggschiff bei der Energiewende bleibt und diese Führungsrolle verantwortungsvoll ausfüllt. </p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>Christian Hallerberg<br />Stellvertretender Pressesprecher<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcnngtdgtiBduy/uqnct0fg');" >hallerberg(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
 <guid>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14700&#38;cHash=ad93fa7297a7fd1d34cc34f87c0ece35</guid>
 <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
 
 </item>
 
 <item>
 <title>BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte bei Solarstrom-Förderung entschärfen</title>
 <link>http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14685&#38;cHash=2607e596d6392a2f43cb1e3eddafc967</link>
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 <![CDATA[<b>BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte bei Solarstrom-Förderung entschärfen</b>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[Solarverband appelliert an Ministerpräsidenten der Länder im Bundesrat EEG-Änderungsgesetz...]]>
 <![CDATA[<br><br>]]>
 <![CDATA[<img src="http://www.solarwirtschaft.de/typo3temp/pics/a9af03b053.jpg" width="150" height="103" alt="" title="solarstrom th" /><br>]]>
 <![CDATA[<p></p>]]>
 <![CDATA[<p>Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die vor einer Woche im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen. Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann vom Bundesrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit aufgehalten werden. Die Solarbranche hofft, dass zumindest über den Einsatz des Vermittlungsausschusses noch Nachbesserungen am Gesetzesentwurf erzielt werden können. Die Länderkammer entscheidet am 11. Mai 2012 über das weitere Vorgehen. Selbst bei einigen unionsregierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik am Gesetzesentwurf ab.</p>
<p> Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei  Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben. „Hier haben sich in der letzten Zeit viele Genossenschaften und Bürgerbeteiligungen gebildet. Diesen darf die Politik jetzt nicht die Grundlage entziehen. Für den Erfolg und die Akzeptanz der Energiewende ist es von großer Bedeutung, dass auch in Zukunft Menschen mit kleinem Geldbeutel oder Mieter ohne eigenes Hausdach an der Energiewende teilhaben können“, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V .  </p>
<p> Der BSW-Solar fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber in diesem Marktsegment zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung  mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom hier im Regelfall nicht möglich ist. </p>
<p> Trotz massiven Widerstands aus der Solarbranche, der Wissenschaft, der Umweltbewegung, den Gewerkschaften und von vielen Spitzenpolitikern sowie gegen den klaren Willen der Bevölkerungsmehrheit hat der Deutsche Bundestag am Donnerstag vergangener Woche eine Reihe von harten Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung beschlossen. Die zahlreichen Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetzes  zielen darauf ab, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland gegenüber dem Zuwachs der Jahre 2010 und 2011 mindestens zu halbieren.   </p>
<p> Statt zu beschleunigen, bremse die Bundesregierung damit bei der Energiewende. Ohne nachvollziehbaren Grund. Zahlreiche Gutachten belegen: Ein weiterer kraftvoller Ausbau der Solarstrom-Nutzung verursacht keine wesentlichen technische Probleme. Die weiteren Anschubkosten halten sich durch den Preisverfall von Solarmodulen im Rahmen und zahlen sich für die Gesellschaft gesamtwirtschaftlich aus. </p>
<p><b>PRESSEKONTAKT / REDAKTIONELLE RÜCKFRAGEN:</b></p>
<p>David Wedepohl<br />Bundesverband Solarwirtschaft e.V.<br />Friedrichstraße 78<br />10117 Berlin<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ygfgrqjnBduy/uqnct0fg');" >wedepohl(at)bsw-solar.de</a><br />Telefon: 030 / 29 777 88 - 30</p>]]></description>
 
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 <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
 
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