GOLDBECK installierte jetzt eine Kleinwindenergieanlage auf dem Parkhausdach am Unternehmenssitz Hirschberg.
Der Prototyp produziert – ebenso wie die daneben platzierte Photovoltaikanlage – nachhaltigen Strom. Dieser wird direkt im nebenstehenden Bürogebäude verbraucht. Gibt es wetterbedingte Überschüsse, so speist GOLDBECK sie ins öffentliche Netz ein. Die Kleinwindenergieanlage zeigt, dass Turbinen auf Dächern installiert werden können, ohne dass es beim Betrieb zu störenden Vibrationen im Gebäude kommt. In Zukunft will GOLDBECK seinen Kunden eine wirtschaftliche energetische Gesamtlösung für ihre Gebäude bieten, die Photovoltaik, Kleinwindenergie, Blockheizkraftwerke, Batteriesysteme und weitere Komponenten sinnvoll miteinander kombiniert. Es entsteht ein „energetischer Baukasten“, dessen Bestandteile bestens auf Standort und Umweltbedingungen abgestimmt werden.
Ziel ist es, dass Kunden einen möglichst großen Anteil ihrer benötigten Energien – elektrisch wie thermisch – selbst erzeugen können. Durch geringe Entstehungskosten spart der Kunde Geld und friert einen Teil seiner Energiekosten über Jahre hinweg ein. Das macht ihn unabhängiger von Weltmarktschwankungen und Preisanstiegen.
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