Photovoltaik

 

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Technische Vorgaben des EEG-Einspeisemanagements

Bei PV-Anlagen sind dies im Wesentlichen die technischen Vorgaben des § 9 EEG. Die konkret zu erfüllenden Anforderungen sind dabei abhängig von der Anlagengröße. Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kWp müssen über technische Vorrichtungen verfügen, die es dem Netzbetreiber ermöglichen, die Einspeiseleistung jederzeit abzurufen und bei Netzüberlastung ferngesteuert zu reduzieren. Bei Anlagen mit einer Leistung von bis zu 100 kWp genügt die Ausstattung mit technischen Einrichtungen für eine ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung bei einer Netzüberlastung durch den Netzbetreiber. Bei Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 30 kWp kann der Anlagenbetreiber alternativ die maximale Wirkleistungseinspeisung von vornherein auf 70 % der installierten Leistung begrenzen.

PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von höchstens 100 kWp dürfen zudem erst nachrangig zu sonstigen Erneuerbare-Energien- und KWK-Anlagen abgeregelt werden.

Zu diesem Punkt und weiteren Hinweisen zur Abregelung, wie z.B. die Entschädigungszahlungen verweisen wir auf den aktuellen “Leitfaden Einspeisemanagement 2.1” der Bundesnetzagentur. Dieser ist hier abrufbar.

Sollten Sie darüber hinaus Informationen oder Papiere zu bestimmten Themen vermissen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Geschäftsstelle.

 

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  • Bundesverband Erneuerbare Energie
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