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07.03.2018

Großspeicher auf dem Vormarsch

Von: VARTA AG

VARTA Storage informiert auf der Messe Energy Storage Europe vom 13. bis 15. März in Düsseldorf / Maßgeschneiderte Speicherlösungen für Gewerbe und Kommunen / Die Speicherexperten beraten auch über neue Förderprogramme für Großspeicher

Energiespeicher sind derzeit auf dem Vormarsch. Zunehmend werden in Deutschland auch Großspeicher in Betrieb genommen. Der Hersteller VARTA Storage präsentiert seine Energiespeicherlösungen auf der diesjährigen Energy Storage Europe vom 13. bis 15. März 2018 in Düsseldorf. VARTA flex storage heißen die maßgeschneiderten großen Speicher des bekannten Batterieunternehmens. Neue Förderangebote in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg machen sie jetzt noch wirtschaftlicher. Die Produktlinie von VARTA Storage ist für die Förderung zugelassen und lässt sich entsprechend den Förderbedingungen konfigurieren. In Halle 8b an Stand C29 informieren die Speicherexperten aus Nördlingen über ihre Großspeicherlösungen und die neuen Förderprogramme. VARTA flex storage: Lösung für Energiegroßspeicher.

Groß und dennoch flexibel - dieses Motto zählt immer mehr auch bei Energiespeichern. Das AC-gekoppelte VARTA flex storage System ist für Anlagen mit einer nominalen Systemleistung von 20 kW bis 600 kW und einer nutzbaren Kapazität von 26 kWh bis 750 kWh geeignet. VARTA Großspeicher lassen sich dadurch vielseitig einsetzen: zur Eigenverbrauchserhöhung, für Peak Shaving und Mieterstromlösungen sowie Notstromversorgungen.

"Durch die Modularität der VARTA flex storage Produktreihe können wir flexibel auf jede Kundenanforderung reagieren und somit maßgeschneiderte Lösungen für Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft umsetzen", sagt Reiko Stutz, General Manager Commercial Storage Solutions, VARTA Storage GmbH.

Förderprogramme für Batteriegroßspeicher aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg

Staatliche Förderprogramme machen die Energiespeicher noch wirtschaftlicher. Batteriesysteme in Verbindung mit Photovoltaikanlagen über 30 Kilowatt installierter Leistung (kWp) werden auf Bundesebene bislang zwar nicht gefördert. Neue Landesförderprogramme aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg wollen diese Lücke jedoch schließen und bieten hohe Zuschüsse für stationäre Energiespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage. Nordrhein-Westfalen fördert Batteriespeicher in Verbindung mit Photovoltaikanlagen über 30 kWp mit bis zu 50 Prozent, maximal 75.000 Euro. Die neue Förderperiode startete im März 2018.

Auch das Land Baden-Württemberg bietet für die Jahre 2018/2019 ein neues Förderprogramm für netzdienliche Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage an. Um die Errichtung größerer Anlagen zu fördern, bietet das Landesprogramm für Batteriesysteme an Anlagen über 30 kWp sogar höhere Zuschüsse als für Heimspeicher. Für netzdienliche Speicher an größeren Photovoltaikanlagen werden mit bis zu 30 Prozent, maximal 60.000 Euro gefördert.

Zu den Förderbedingungen und entsprechenden Umsetzungsmöglichkeiten beraten die Speicherexperten von VARTA Storage ebenfalls an ihrem Messestand.

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