Erfolgreicher Abschluss der Intersolar South America 2013
Gute Marktperspektiven in Lateinamerika
Am 20. September endete die Fachmesse und Konferenz für die südamerikanische Solarwirtschaft, die Intersolar South America 2013. Drei Tage, vom 18. bis 20. September diskutierten Experten aktuelle Themen der Solarbranche rund um Technologien und Märkte. Insgesamt sorgten 60 Referenten und 459 Teilnehmer für einen erfolgreichen Verlauf der Konferenz. Zusätzlich präsentierten sich in diesem Jahr erstmals 64 Unternehmen in einem eigenen Ausstellerbereich des Expo Center Norte. Gezeigt wurden Produkte, Lösungen und Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Solarwirtschaft.
Am 18. September wurde die Intersolar South America im Expo Center Note in São Paulo, Brasilien, eröffnet. 64 Aussteller aus 12 Ländern, darunter Deutschland, Italien, Schweiz und den USA präsentierten sich in den Bereichen Photovoltaik (PV), PV-Produktionstechnik, Energiespeicher und Solarthermie. 2.288 Besucher, 60 Referenten und 459 Konferenzteilnehmer nutzten die Plattform für neue Kontakte, anregende Diskussionen und die Vertiefung der Geschäftsbeziehungen.
Energie-Auktionen in Brasilien mit Spannung erwartet
Auf der Konferenz drehten sich die Vorträge am ersten Tag um die Entwicklungen der globalen Solarmärkte sowie um die Aussichten für den südamerikanischen Markt. Topthema des ersten Tages war die Konferenzsession zum Thema „Brazilian Market: Centralized Generation“ in der es auch um die erstmalige Teilnahme von Solarstromanbietern an den aktuellen Energieauktionen in Brasilien ging. 109 PV-Projekte mit insgesamt rund 2,7 Gigawatt wurden für die laufende „A-3 Auktion“ bereits angemeldet. Die Solarstromanbieter rechnen sich dabei gute Chancen auf eine Berücksichtigung aus. Zudem wurden aber auch die aktuellen Herausforderungen und Chancen des 2012 in Brasilien eingeführten Net-Metering-Modells diskutiert. Die Teilnehmer zeigten sich zuversichtlich, dass mit der Lösung noch bestehender Umsetzungsfragen ein erfolgreiches Vergütungsmodell für PV-Anlagen bis ein Megawatt (MW) für die weitere Entwicklung der Branche zur Verfügung steht.
Außer Brasilien setzen auch andere Länder der Region verstärkt auf Solartechnologie bei der Strom- und Wärmeerzeugung sowie bei der Gebäudeklimatisierung. Neben Chile, dass erst im September sein Ausbauziel für Erneuerbare Energien von 10 auf 20 Prozent bis 2020 erhöht hat, wollen auch Argentinien und Uruguay weitere Anreize für die Entwicklung ihrer Solarmärkte schaffen – beispielsweise durch die Einführung von Vergütungsmodellen.
Praxiswissen für den südamerikanischen Markt
Der zweite Konferenztrag behandelte Best Practice für das Projektmanagement, die Finanzierung und technische Spezifikationen von PV-Kraftwerken. Als größte Herausforderung für die weitere Entwicklung der Solarwirtschaft in Brasilien identifizierten die Fachleute dabei die Gestaltung von Finanzierungsmöglichkeiten für Eigenverbrauchslösungen in Industrie, Gewerbe und Eigenheimen in Brasilien. Schwerpunkt des letzten Konferenztages war der Themenbereich Solares Heizen und Kühlen sowie das Latin American PV Forum. Auf letzterem wurde über den Vorbildcharakter des Net-Metering-Modells für Südamerika diskutiert sowie über Lösungen für die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte in der Region und einen effizienteren regionalen und internationalen Wissensaustausch der Solarbranche.
Intersolar South America und ENIE 2014 unter einem Dach
Veranstalter, Partner und Teilnehmer zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen Veranstaltung. Im nächsten Jahr soll der Messebereich auf rund 150 Aussteller wachsen. 2014 wird die Intersolar South America vom 26. bis 28. August zusammen mit der ENIE 2014, Electrical Installations Conference and Exhibition, stattfinden. Durch die Kooperation mit der ENIE werden dann über 10.000 Besucher im Expo Center Norte in São Paulo, Brasilien, erwartet.
Die Intersolar South America 2014 findet vom 26. bis 28 August 2014 im Expo Center Norte, São Paulo, statt.
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