Astronergy feiert 10 Jahre Solarmodulproduktion in Frankfurt (Oder)
Hochautomatisierte Produktion und Know-How sorgen für Premiumqualität
Das Werk des Solarmodulherstellers Astronergy in Frankfurt (Oder) produziert seit mittlerweile 10 Jahren Module in Premiumqualität. Im Mai 2007 wurde die Produktion, damals noch unter dem Namen Conergy, aufgenommen. 2014 übernahm der zum Chint-Konzern gehörende Hersteller Astronergy das Werk und investiert seitdem weiter in den Ausbau des Standortes.
Deutsche Modulqualität ist international gefragt
Auf ca. 16.000 Quadratmetern Fläche wurden im Frankfurter Werk bisher Photovoltaikmodule mit einer Leistung von insgesamt 1.500 Megawattpeak (MWp) gefertigt, davon 636 MW innerhalb von 3,5 Jahren unter der neuen Führung von Astronergy – das sind rund 2,4 Mio. Module der insgesamt knapp 6,2 Mio. Module seit 2007. Mit dieser Modulleistung könnte man unter heimischer Sonne pro Jahr ca. 1,4 Mrd. kWh sauberen Strom für mehr als 350.000 Vier-Personen-Haushalte produzieren.
Der Hersteller bezieht das Material für die Modulkomponenten ausschließlich von Tier-1-Lieferanten, was für eine gleichbleibend hohe Qualität der Module sorgt. Nur so kann in einem derart hochautomatisierten Werk ein reibungsloser Produktionsprozess ohne große Ausschussmengen sichergestellt werden. Die Module aus Frankfurt (Oder) kommen in der ganzen Welt zum Einsatz – vor allem in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien, in Ungarn sowie vermehrt in den Benelux-Staaten sowie Dänemark und Polen. Aber auch in Vietnam, Australien oder in Bangladesch, wo seit letztem Jahr die Ausrüstung von 8.500 Postämter mit Solarmodule von Astronergy begonnen wurde.
„Die Nachfrage nach Premium-Solarmodulen aus deutscher Produktion ist weltweit weiterhin ungebrochen“, erklärt Paul Ji, seit Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Astronergy Solarmodule GmbH in Frankfurt(Oder). Dank strenger interner und externer Tests liegt die Qualität der Module von Astronergy bereits weit über den Zertifizierungsstandards. Seit 2014 wurden mehr als 5 Mio. € in die Modernisierung der Linien und Anschaffung neuen Equipments investiert. Von fünf möglichen Produktionslinien im Werk sind derzeit vier ausgelastet, die fünfte wird gerade umfangreich modernisiert, um die Produktionsmenge an Modulen pro Linie bei gleichbleibender Qualität weiter zu erhöhen, was dabei hilft, die Stückkosten zu senken.
Sichere Arbeitsplätze in der Region
Von den knapp 300 Mitarbeitern gibt es nicht wenige, welche in den nächsten Wochen ihre 10-jährige Firmenzugehörigkeit feiern können und mit ihrem Know-How für eine reibungslose Modulproduktion sorgen. „Unsere Operator und Ingenieure wissen genau, was sie tun und sind deswegen in der Lage, besonders flexibel auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren“, berichtet Paul Ji. Auch die Lage in Frankfurt (Oder) ist gut für das Geschäft: „Dank der gut ausgebauten Wirtschaftsinfrastruktur wie dem hier angesiedelten Logistikterminal können wir von hier, im Herzen Europas, die ganze Welt beliefern“, so Ji weiter.
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